Start / Licht & Blitz
Licht in der Fotografie – natürlich, entfesselt, gesetzt
Licht ist der einzige Rohstoff der Fotografie. Erst das, was ohnehin da ist, dann das, was man mitbringt.
7 Artikel · zuletzt ergänzt 09/2026
Aufhellblitz bei Tageslicht – der unterschätzte Griff
Der Blitz gehört nicht in die Dunkelheit, sondern in die Mittagssonne. Dort löst er ein Problem, das sonst kaum zu lösen ist.
Einstieg
4 Min.
Entfesselt blitzen: der Blitz gehört nicht auf die Kamera
Ein Meter zur Seite verändert mehr als jedes teurere Gerät. Der größte Sprung in der Lichtqualität kostet ein Kabel oder einen Funkauslöser.
Fortgeschritten
5 Min.
Gegenlicht: Blendenflecke, Konturlicht und Fehlbelichtung
Die Situation, in der jede Kamera falsch misst – und in der die schönsten Bilder entstehen, wenn man drei Dinge beachtet.
Einstieg
3 Min.
Die goldene Stunde: warum sie jeden Aufwand wert ist
Zweimal am Tag steht die Sonne so tief, dass fast jedes Motiv funktioniert. Das ist keine Stimmungsfrage, sondern Physik – und wer den Zeitpunkt kennt, spart sich die halbe Nachbearbeitung.
Einstieg
4 Min.Langzeitbelichtung: Wasser, Wolken und Lichtspuren
Die Kamera kann etwas, das das Auge nicht kann: Zeit sammeln. Was dabei entsteht, hat niemand so gesehen – und genau darin liegt der Reiz.
Einstieg
4 Min.
Mit natürlichem Licht arbeiten – Fenster, Schatten, Wolken
Die beste Lichtquelle ist umsonst, steht schon da und funktioniert ohne Kabel. Man muss nur wissen, wo man sich hinstellt.
Einstieg
4 Min.Die blaue Stunde und was danach kommt
Zwanzig bis vierzig Minuten nach Sonnenuntergang sind Himmel und Kunstlicht gleich hell. Das ist das kurze Fenster, in dem Städte am besten aussehen.
Einstieg
4 Min.