Start / Fotografie als Beruf
Als Fotograf arbeiten: der Weg vom Hobby zum Beruf
Gewerbe, Preise, Portfolio, Kunden, Verträge – was zwischen der ersten bezahlten Aufnahme und einem tragfähigen Beruf liegt.
7 Artikel · zuletzt ergänzt 10/2026
Muss ein Fotograf ein Gewerbe anmelden?
Die Antwort hängt daran, ob eure Arbeit als handwerklich oder als künstlerisch gilt. Diese Einordnung entscheidet über Gewerbesteuer, Kammer und Buchhaltung.
Einstieg
4 Min.Portfolio aufbauen, wenn man noch keine Kunden hat
Das Henne-Ei-Problem des Anfangs: Ohne Aufträge keine Bilder, ohne Bilder keine Aufträge. Es gibt fünf Wege heraus.
Einstieg
4 Min.Preise kalkulieren: der Stundensatz, den du wirklich brauchst
Wer seinen Preis vom Gefühl ableitet, arbeitet fast immer unter Wert. Es gibt eine Rechnung dafür, und sie ist unangenehm ehrlich.
Einstieg
5 Min.Selbstständig machen als Fotograf – die vollständige Checkliste
Die Reihenfolge ist wichtiger als die einzelnen Punkte. Wer zuerst die Ausrüstung kauft und dann über Preise nachdenkt, hat schon verloren.
Einstieg
4 Min.
Als Zweitfotograf anfangen – der unterschätzte Weg
Drei Tage neben jemandem, der es kann, bringen mehr als ein Jahr Theorie. Und man trägt dabei nicht die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht.
Einstieg
4 Min.Künstlersozialkasse: wer reinkommt und warum es sich lohnt
Selbständige zahlen ihre Sozialversicherung allein. Wer in der KSK ist, zahlt die Hälfte – das ist ein vierstelliger Betrag pro Jahr.
Fortgeschritten
4 Min.Kunden gewinnen ohne Werbebudget
Die ersten Aufträge kommen fast nie über Anzeigen. Sie kommen über Menschen, die euch kennen – und über Bilder, die zeigen, was ihr tatsächlich anbietet.
Fortgeschritten
4 Min.