Schattenfugenrahmen: raffiniertes Spiel mit Licht und Schatten

Durch einen hochwertigen Schattenfugenrahmen erhalten Bilder einen edlen Charakter. Der Rahmen stellt einen passenden Abschluss für jegliche Art von Kunstwerken dar. Dabei ist es gleichgültig, ob es nun um die Einrahmung von klassischen Öl- oder Acrylbildern auf Leinwand, wie Keilrahmenbilder geht oder um ein anderes Bildnis. Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Präsentation digitaler Drucke durch den Schattenrahmen. Fotodrucke wirken zeitlos und vollendet schön, wenn sie auf Leinwand gespannt sowie mit einem edlen Schattenrahmen versehen werden.

Was ist eigentlich ein Schattenfugenrahmen?

Ein Schattenfugenrahmen stellt eine stabile Umrahmung für auf Keilrahmen gespannte Leinwände dar. Bilder erhalten durch den Schattenfugenrahmen eine effektvolle Inszenierung vor dem Betrachter. Die Umrandung besteht aus der Konstruktion, die das eingerahmte Bild weder beschwert noch einengt. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Leinwand nicht von einer Rückwand oder einer Glasscheibe beschränkt wird. Somit kann sich dem Betrachter das wahre Gemälde in seiner eigentlichen Vollendung erschließen, ohne Einbüßungen hinnehmen zu müssen. Dabei ist es interessant zu beobachten, dass der Abstand, der sich zwischen dem Rahmen sowie der Leinwand befindet, als eine Art Spalte, beinahe so wie ein Schatten darstellt. Der Schattenfugenrahmen wird dabei lediglich am hinteren Teil der Leinwand festgemacht. Es erscheint der Eindruck, dass es die Leinwand nicht berührt. Das Kunstwerk scheint beinahe in seiner Umrahmung zu schweben.

Wie funktioniert ein Schattenfugenrahmen?

schattenfugenrahmenDas gewünschte Bild kann direkt in den Schattenfugenrahmen geschraubt werden. In einigen Fällen wird es auch in den Rahmen hineingeklebt. Jetzt wird auch klar, dass es sich bei dem Schattenfugenrahmen keineswegs um einen Wechselrahmen handelt. Die Schattenfuge, die sich zwischen dem Bild sowie dem Rahmen befindet, kann wegen des speziellen Aussehens auch als ‘L – Form’ bezeichnet werden. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang auch häufig von einem ‘L-Profil’. Diese Bezeichnung resultiert auch daraus, dass sich durch diese Art der Inszenierung eines Kunstwerkes eine angenehme Tiefenwirkung zeigt. Das Bildnis kann fantastisch in Szene gesetzt werden. Die Schattenfugenrahmen wie zum beispiel von myposter werden häufig in schlichten Naturfarben ausgewählt. Überdies sorgen die Farbtöne Schwarz oder Weiß dafür, dass das Bild auf der Leinwand in den Vordergrund rückt. Für ausgefallene Geschmäcker gibt es natürlich ebenso farbenprächtige Schattenfugenprofile.

Woraus wird ein Schattenfugenrahmen hergestellt?

Schattenfugenrahmen werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Die Auswahl des richtigen Stoffes hängt stark vom Geschmack des Verwenders ab. Daneben sollte auch der Stil der eigenen Wohnungseinrichtung oder des Ateliers als Auswahlkriterium herangezogen werden. Dabei muss jedoch noch angemerkt werden, dass die meisten dieser Rahmen aus einem hochwertigen Material wie aus echtem Holz hergestellt werden. Viele Nutzer von Schattenfugenrahmen bevorzugen edle, natürliche Holzsorten für die Umrahmung. Das liegt auch daran, dass diese sich insbesondere für die Rahmung von Kunstwerken, Kanevas oder Fotos aus der digitalen Welt eignen. Doch es gibt noch weitere Rohstoffe, die zur Herstellung von Schattenrahmen genutzt werden. Beispielsweise werden auch Metallrahmen, wie solche aus Aluminium im Handel angeboten. Diese eignen sich wegen ihrer kühlen Ausstrahlung insbesondere für die Einrahmung von modernen oder abstrakten Bildnissen. Wer etwas Geld sparen möchte, hat überdies die Möglichkeit, auf preiswertere Kunststoffrahmen zurückzugreifen. Durch hochwertige Verarbeitungsmethoden sieht man diesen Umrahmungen den Preis nicht einmal an.

Schattenfugenrahmen werden aus unterschiedlichsten Materialien hergestellt:

– Bei den Schattenfugenrahmen aus Holz handelt es sich um die klassischen Modelle. Sie werden in den unterschiedlichsten Verarbeitungsformen angeboten: Es gibt sie als unbehandelte Holzrahmen oder in allen erdenklichen Farben in lackierten Ausführungen.
– Schattenfugenrahmen aus Alu bestechen durch kühle Eleganz, was sich besonders gut für die moderne Kunst anbietet oder wilde, abstrakte Malerei.
– Kunststoffrahmen werden ebenfalls im Handel angeboten.

Schattenfugenrehamen-EckeWoran erkennt man einen Schattenfugenrahmen?

Der Name dieser Art eines Rahmens entstammt der Fuge, die sich zwischen dem Bild und dem eigentlichen Rahmen befindet. Diese kann 0,5 Zentimeter oder mehr betragen. Schattenfugenrahmen werden daran erkannt, dass sie eine spezielle, individuelle Wirkung auf das Bild haben. Diese Bilder üben eine eigenartige Faszination auf den Betrachter aus. Die Fertigung verläuft anders als bei den herkömmlichen Arsvendo-Rahmen, die im Handel erhältlich sind. Denn beim Schattenrahmen wird kein Teil der Leinwand, im speziellen des Keilrahmens von einer Falz oder Ähnlichem verdeckt. Selbst die Seitenflächen bleiben komplett im sichtbaren Bereich. Dabei behält die Leinwand ihren ursprünglichen 3-dimensionalen Effekt. Der Einsatz eines Schattenfugenrahmens wird auch dadurch offensichtlich, dass das Bild in dem Rahmen zu schweben scheint. Der Betrachter erhält dadurch ein Gefühl der Leichtigkeit.

Die Vorteile der Schattenfugenrahmen:

– gut geeignet für Leinwanddrucke aller Größen
– eleganter sowie hochwertiger Stil
– zusätzliche Effekte durch den Schatten zwischen Bild sowie Rahmen
– in unterschiedlichen Farben nach Geschmack auswählbar
– verschiedene Materialien stehen je nach Einrichtungsstil zur Auswahl

Für welche Bilder eignet sich ein Schattenfugenrahmen am besten?

Schattenfugenrahmen sind speziell für Bilder auf Keilrahmen entwickelt worden. Dabei handelt es sich um auf Holzrahmen gespannte Leinwände, die entweder bemalt oder mit einem digitalen Foto bedruckt wurden. Daneben können ebenso Bildnisse in den Schattenrahmen eingeklebt werden, die auf Malkarton angefertigt wurden. Diese sollten jedoch vorher bearbeitet werden. Beispielsweise können sie unterfüttert werden. Die Schattenfugenrahmen sind für eine Keilrahmenstärke von bis zu zwei Zentimetern geeignet. Doch es gibt überdies Modelle für Sonderstärken, die beispielsweise für Galeriekeilrahmen zu verwenden sind.

Für welche Bilder eignet sich ein Schattenfugenrahmen nicht?

Bildnisse, die keine Unterfütterung haben, eignen sich nicht gut für den Schattenrahmen. Bei einem Keilrahmen oder einer Unterfütterung hebt sich das Bild von dem Rahmen ab. Dieser Effekt ist bei Kunstwerken ohne Unterfütterung nicht gegeben.

Fazit

Schattenrahmen sind genau die richtige Auswahl für alle diejenigen, die einen Bilderrahmen für die effektvolle Inszenierung ihrer Kunstwerke suchen. Wer sein Bildnis nicht einfach an die Wand hängen, sondern es kunstvoll inszenieren möchte, liegt mit diesem Rahmen genau richtig. Die Kunstrahmen gibt es in einer großen Auswahl für Öl- oder Acrylbilder auf Leinwand beziehungsweise für Leinwanddrucke, die auf Keilrahmenleinwände gespannt wurden. Insbesondere bei wertvollen Gemälden stellen sich die Vorteile der Schattenfugenrahmen heraus: Das Bild kann in seiner Gänze gezeigt sowie in einem ansprechenden Rahmen präsentiert werden.

Bei den Schattenrahmen ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Die Leisten gibt es naturbelassen sowie in vielen Farben, darunter sind auch moderne oder grelle Farbtöne zu finden. Daneben bietet sich die Auswahl einer der vielen Schattenfugenprofile an, die in schmal oder breit zu finden sind. Nutzer wählen ihr individuelles Profil nach den eigenen Wünschen und Anforderungen aus.

Bildquelle: myposter.de

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