Fotografie in Berlin – Eine Stadt mit Strahlkraft und Charakter

Berlin ist eines der beliebtesten Reiseziele in Europa. Jährlich reisen mehrere Millionen Touristen in die größte Stadt Deutschlands, um diese zu besichtigen. Dabei gibt es Unzähliges zu entdecken. Neben verschiedenen Anlagen, wie dem Checkpoint Charlie oder der Eastside Gallery, die aus der Geschichte als Stadt der zwei Länder hervorgingen, gibt es hier auch viele Museen, architektonische Bauwerke und verschiedene Ausstellungen, die Berlin für so viele Menschen reizvoll machen.

Fotoausstellungen

Neben vielen temporären Ausstellungen, in denen Fotos an ein bestimmtes Motto gebunden, ausgestellt werden, kommt es in Berlin inzwischen auch viele permanente Ausstellungen, in denen ganzjährig Fotos ausgestellt sind. Hier können aufstrebende Fotografen und Kunstinteressierte sich in Ruhe die neusten Bilder von verschiedensten Künstlern anschauen. Die wichtigsten Galerien in Berlin sind die Grundemark Nillson Gallery, das C/O Berlin im alten Postfuhramt, die Berlinische Galerie und das Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof.

Die besten Fotospots

In einer Stadt mit so viel Geschichte gibt es unzählige schöne Fotospots. Der Bekannteste ist wohl das Brandenburger Tor. Auch das Reichstagsgebäude und der Fernsehturm werden sehr viel abgebildet. Der jüdische Friedhof Berlin-Weißensee und die Oberbaumbrücke sind weitere sehr beliebte Motive. Aber auch abseits der großen Touristenströme sind sehr leicht besondere Motive und Szenerien zu entdecken. Ein besonderes Highlight ist der Drachenberg. Von dem aus Kriegsschutt bestehenden aber wieder voll renaturierten Berg bietet sich ein hervorragender Rundumblick über Berlin. Das Besondere an der deutschen Hauptstadt sind aber die Menschen. In die vielen Straßen sind Menschen unterschiedlichster Herkunft und Einstellung zu finden. Dabei sucht die optische Vielfalt der Menschen in Deutschland seines Gleichen und es findet sich schnell eine geeignete Person als besonderes Motiv. Die Einwohner der Stadt sind meist sehr freundlich und werden sicher ihr Einverständnis geben, sich kurz ablichten zu lassen.

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Tipps für den Aufenthalt

Um sich vor Ort zu Recht zu finden und immer die neuesten Informationen über Events, Touren und Aktivitäten griffbereit zu haben, empfiehlt es sich die App Going Local Berlin herunterzuladen. Diese kann besonders für Fremde hilfreiche Tipps und Anstöße geben und den Aufenthalt angenehmer gestalten. Für diejenigen, die sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen, ist zudem die App der Berliner Verkehrsgemeinschaft zu empfehlen, in der jederzeit der aktuelle Fahrplan eingesehen werden kann.

Neben normalen Touristen, Kulturinteressierten und Fotografen kommen auch die Foodies in Berlin auf ihre Kosten. Die deutsche Hauptstadt wurde nämlich erst kürzlich von einer renommierten englischsprachigen Fachzeitschrift zur Welthauptstadt der Vegetarier ernannt. Durch die kulturelle Durchmischung und dem ständig steigenden Nahrungsmittelbewusstsein haben sich hier viele neue Restaurants und Imbissbuden angesiedelt, die kreative und gesunde beziehungsweise vegetarische Gerichte anbieten. Wenn nach einem langen Tag voller Fotografie, das Interesse in einem Restaurant zu essen nichtmehr vorhanden ist, muss nicht auf die speziellen und ausgefallenen Gerichte verzichtet werden, da sich viele Berliner Restaurants mit Lieferdiensten zusammengeschlossen haben. Diese liefern die Gerichte meist ab einen Mindestbestellwert direkt in das Hotel oder die Ferienwohnung.

Durch die lange bewegte Geschichte und die aktuelle Bevölkerungs- und Stadtentwicklung ist Berlin also zu einem der Top Spots für Fotografen geworden und es jedem, egal ob Neuling oder anstrebender Profifotograf, zu empfehlen durch die Stadt zu streifen und die unterschiedlichen Motive ins rechte Licht zu rücken.

Bildquelle: pixabay.com

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