Architekturfotografie – Bauwerke perfekt in Szene gesetzt

Hochhäuser in China

Im Bereich der Architekturfotografie gibt es viele Möglichkeiten, diese anzuwenden. So gibt es nicht nur spezielle Kurse, welche die diversen Möglichkeiten erleuchten, sondern auch verschiedene Spezialgebiete. Eines der Spezialgebiete ist beispielsweise auch die Architekturfotografie. Was in erster Linie als eher langweilig gilt, ist ein interessantes Gebiet, in welchem sehr wohl – mit der hohen Kunst der Fotografie – Bauwerke perfekt in Szene gesetzt werden können.

Was ist Architekturfotografie?

Im Endeffekt beschäftigt sich die Architekturfotografie nur mit der fotografischen Abbildung von Gebäuden bzw. von der Architektur selbst. Die Fotografie beginnt bei Modellen, welche in die Planungsphase gehen und schließt bei fertigen Gebäuden ab. Ein interessanter Entwicklungsprozess, der weit weg von öder Fotografie ist. Auch gibt es die Möglichkeit, dass die Architekturfotografie auf der Baustelle verwendet wird, um etwaige Fortschritte zu dokumentieren. Vergleichbar ist die Architekturfotografie mit der Landschaftsfotografie bzw. Industriefotografie und Sachfotografie.

Probleme und andere Störungen bei der Architekturfotografie

Fotografen, welche sich im Gebiet Architekturfotografie spezialisieren, sind in erster Linie nur von der Zeichnung besessen. das bedeutet, dass sehr wohl die Position weitaus ausschlaggebender ist, um ein perfektes Foto zu schießen, als das Objekt selbst. Aus diesem Grund werden Architekturfotos auch gerne aus der Vogelperspektive bzw. von weit oben geschossen. Dass die Planzeichnung bzw. die Umsetzung oftmals einige Probleme mit sich bringt, ist kein Geheimnis bei der Architekturfotografie. Selbst Profifotografen, welche sich seit Jahren auf die Architekturphotografie spezialisiert haben, passieren hin und wieder Situationen, welche sie nur durch viel Erfahrung und Geduld bewerkstelligen können.

Dass normale Optiken bei der Architekturfotografie nicht möglich sind, liegt teilweise an optischen Fehlern, die oftmals tonnenförmig wie kissenförmig auf den Verzeichnungen aufscheinen. Auch wenn die Fisheye-Optik reizvoll sein kann, so ist dieser Effekt nicht gerne gesehen bzw. unerwünscht vom Fotografen. Zudem ist dieser Effekt auch bei photogrammetrischen Arbeiten störend. Dass Objektive, die als “verzeichnungsfrei” bezeichnet werden, verwendet werden sollen, liegt auf der Hand. Doch bei Spiegelreflexkameras ist es oftmals schwer, diese bestimmten Objektive auch zu bekommen. Ebenso kann die Film Ebene, wenn diese nicht parallel zu den horizontalen wie vertikalen Linien liegt, zum Problem werden, sodass man der Ansicht ist, dass das Gebäude auf dem Foto “flüchten” will oder “umkippt”. Damit dies nicht passiert, muss das Objekt horizontal ausgerichtet werden.

Licht und Schatten als Vorteil bzw. Nachteil

Wer sich zudem mit der Architektur-Fotografie auseinandergesetzt hat, der wird mitunter auch bemerken, dass es durchaus auch ein Spiel mit Licht und Schatten ist. Denn immer wieder sind die Naturereignisse ein Grund dafür, dass die Bilder nicht perfekt werden. Oder das Gegenteil tritt ein und die Fotos werden einzigartig. Wer sich für die Architekturfotografie entscheidet, der muss mitunter einige Kurse belegen, damit er tatsächlich im Bereich ein guter Fotograf werden kann. Denn die Architekturfotografie ist mit unter eine der schwersten Fotografiearten im Bereich der gesamten Fotografie überhaupt.

Hier noch etwas dazu: http://facileetbeaugusta.blogspot.de/p/naufgschaut.html

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